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Ponza
- Inseln oder Isole Ponziane
Provinz
Latina/ Region Latium oder Lazio/ Einwohner 4000
Die
Inseln, gelegen an der Küste im südlichen Teil des Latium, sind
vulkanischen Ursprungs und werden auch heute noch immer wieder von
Erdbeben erschüttert.
Die
felsige Küste mit ihren malerischen Buchten, die Terassenhänge der Berge
und die üppige Vegetation machen die Ponza - Inseln zu einem
lohnenswerten Reiseziel.
Die Bewohner der Inseln lebten früher fast ausschließlich von Fischfang
und
Weinbau,
inzwischen wird der Tourismus ein immer wichtiger werdender Erwerbszweig.
Besonders
gerne werden die Hauptinseln Ponza
und Ventotene besucht während Zannone,
Palmarola, La Botte, Santo Stefano und Gavi unbewohnt sind.
Santo
Stefano war bereits zur Zeit der Römer eine Gefängnisinsel die auch noch
unter Mussolini benutzt wurde.
Man
erreicht Ponza und Ventotene über Fähren die von Formia ausgehen, es
gibt aber auch Schiffsverkehr ab Anzio, Terracina und Neapel.
Ponza
sieht man auch heute noch den vilkanischen Ursprung an. Die Insel besteht
aus dem Grat eines ehemaligen Kraters der im Monte della Guardia eine Höhe
von 284m erreicht und hat eine Länge von ca. 8km und eine Breite von
maximal 2km.
Der
malerische Badeort Ponza liegt in einer schönen Bucht am Fuße des
Berges. Von hier erreicht man auch die vielen einsamen Badebuchten der
Insel.
Die
Insel Ventotene ist mit 2km Länge und etwa 950m Breite weitaus kleiner
und auch sehr viel flacher als Ponza. Zentrum ist die reizvolle kleine
Hafenstadt Ventotene im Nordosten der Insel.
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